„Kriegsenkel“ und Solo-Unternehmerin – Wie geht das?

Vor kurzem hat mich Monika Birkner gefragt, wie ich zu diesem außergewöhnlichen Thema gekommen bin und was ich als Solo-Unternehmerin daraus gemacht habe.

Monika Birkner schreibt auf ihrem Business Transformation Blog :
Positionierung ist für viele Solo-Unternehmer ein heikles Thema.  Vielen fällt es schwer, der Austauschbarkeit zu entkommen.

Doch was geschieht im gegenteiligen Fall? Wenn man sich auf ein Thema spezialisiert, für das es noch gar keinen Markt gibt? Wie schafft man es, sich am Markt damit durchzusetzen?

Wie kann man als Expertin weitere Themen aufnehmen, ohne dass ein Bauchladen entsteht? Wie lässt sich das Geschäftsmodell weiter entwickeln?

Auf diese und noch weitere Fragen gibt das folgende Interview Antwort, das ich mit Ingrid Meyer-Legrand führte. Wir kennen uns seit vielen Jahren und ich bin sehr beeindruckt von dem Weg, den sie genommen bzw.  – besser ausgedrückt – sich geschaffen hat.

Das Interview hat einen Doppelcharakter: Zum einen berichtet Ingrid Meyer-Legrand aus ihrer Arbeit, die auch Solo-UnternehmerInnen betrifft. Darüber hinaus beleuchten wir ihr damit einhergehende unternehmerische Entwicklung.

hier der Link zu ihrem Blog:

http://wp.me/p2YK6A-1wQ

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Kommentare

„Kriegsenkel“ und Solo-Unternehmerin – Wie geht das? — 2 Kommentare

  1. Liebe Ingrid Meyer-Legrand,
    über einen Artikel in der”info3″(10/14), die ich gestern in einem cafe fand, bin ich zufällig (?) auf Sie aufmerksam geworden und das wohl, weil Ihre Themen ein Trigger sind, und das in mehrfacher Hinsicht. Ich bin sowohl beruflich an der “Enkelgeneration der Kriegskinder” interessiert (selbstständig u.a. als Dozentin in der Altenpflegeausbildung, SV/Coach und darin immer wieder stolpernd…aber über wen oder was?) und bzw. weil auch selbst betroffen (Jahrgang 61,…).
    Insofern nehme ich gerade all hier les- und hörbares mit Neugier auf. Auf Weiteres gespannt sende ich sehr verbundene und herzliche Grüße,
    Paula Westphal

    • Liebe Paula Westphal,
      ich freue mich über Ihr Interesse an diesem Thema. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sie als Dozentin in der Altenpflegeausbildung ganz sicher immer wieder über dieses Thema stolpern werden. In der Altenpflege ist dieses Thema höchst aktuell, weil diese Menschen erneut mit Ohnmacht und Hilflosigkeit umgehen müssen. Da können schnell mal alte Traumata wach werden. Vielleicht kennen Sie die Bücher von Peter Heinl und H. Radebold. Peter Heinl ist ein Pionier bezüglich der Kriegskinder. Schauen Sie doch einmal in sein Buch “Maikäfer flieg… ” hinein. Sehr aufschlussreich und sehr berührend. Hartmut Radebold hat dieses Thema sozusagen als Altersforscher aufgenommen. Von ihm stammt die Prämisse: Wer mit alten Menschen zu tun hat, sollte historisch denken! Das kann ich nur unterstreichen. – Ich werde in den nächsten Tagen einen neuen Artikel über meine Arbeit hier einstellen. Dann lesen wir uns wieder! Ich freue mich darauf! ;-)

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