Wie der Krieg uns heute noch beeinflusst

Im Hamburger Abendblatt ist am 19. August ein wunderbarer Artikel von Martina Petersen über meine Arbeit erschienen.

Sie schreibt:

Viele Eltern der derzeit 40- bis 60-Jährigen sind traumatisiert worden – und gaben das an ihre Kinder weiter.

Mit kräftigen Strichen hat Britta (Name geändert) ein Kind gezeichnet, das an einem Tisch sitzt und allein „Mensch ärgere dich nicht“ spielt. Das Kind schaut den Betrachter direkt an und lächelt. Die zarte Figur neben dem Tisch, eine Frau unter einer Trockenhaube, wirkt unbeteiligt. „So sah immer sonnabends die mühsam abgerungene halbe Stunde aus, in der ich meine Mutter ganz für mich hatte“, erzählt Britta mit bebender Stimme. „Ich habe die Zeit, in der sich meine Mutter ihre Haare gemacht hat, dafür genutzt, um ihr von meinen Erlebnissen zu erzählen. Dabei hat sie unter ihrer Haube kaum etwas hören können. Ist das nicht absurd?“

Mehr unter: https://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article211538185/Wie-der-Krieg-uns-heute-noch-beeinflusst.html

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